
In den verschiedenen Milieus
Als Mitglieder eines Säkularinstitutes leben wir unsere Weihe an Gott durch die Gelübde der Armut, der ehelosen Hingabe an Gott und des Gehorsams.
Wir tragen keine äußeren Zeichen, die uns von anderen unterscheiden, und teilen durch einen Beruf den Alltag aller und dies in den unterschiedlichsten Milieus heutiger multi-ethnischer Gesellschaften. Von innen heraus möchten wir durch unser Leben, das am Evangelium ausgerichtet ist, jede Realität, besonders die der Migration, in eine Erfahrung der Begegnung und der gegenseitigen Aufnahme verwandeln, in einen Ort, an dem unsere Verschiedenheiten zum Fest werden.



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des Exodus
Über immer
neue Grenzen
Das Leben in Emigration bringt uns immer wieder ›neue Grenzerfahrungen‹:
in der Begegnung mit italienischen Migranten in Europa, Binnenwanderern und ›illegalen‹ Lateinamerikanern in Brasilien; mit türkischen Migranten in Deutschland und Einwanderern aus Nicht-EU-Ländern in Italien, mit Flüchtlingen aller Kontinente in der Schweiz und in Deutschland, mit Portugiesen, die in Europa auf einem immer prekäreren und mobileren Arbeitsmarkt eingesetzt werden, mit Migranten im Ausschaffungsgefängnis in Mexiko-Stadt, denen das Trauma der Rückführung in die Heimat bevorsteht und immer mehr mit Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und dem afrikanischen Kontinent, die an den Ufern des Mittelmeeres stranden, um von dort aus andere europäische Länder zu erreichen.
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